mail

Projekte

Wohnhäuser Newtonprojekt
Wohnhäuser Max-Steinke-Straße
Wohnhaus Brehmestraße
Wohnhaus Görschstraße
Wohnhaus Dennewitzstraße
Wohnen am Weissen See
Wohnhäuser Gounodstraße
Wohnhäuser Meyerbeerstraße
Wohnhaus Kleinzschachwitzer Ufer
Wohnhaus Hohe Leite
Wohnhäuser Mahlerstraße
Wohnhäuser Albertinenstraße
Wohnen am Viertelsring
Wohnhäuser Fritz-Worm-Straße
Gartensiedlung Viersen
Garten Lichterfelde Ost
Garten Bleckede
Garten Moerser Landstraße
Garten Oelhausenweg
Garten Winnertzweg
Ausstellung 'space time architecture'
Garten 'Oschatz – Bounty Island'
 

Wettbewerbe | Studien | Forschung

Neubauvorhaben Berolina eG
Biennale 2012
Dienstgebäude Bayerische Landespolizei
Schulhaus Mühlenmatt, Lenzburg/Schweiz
Neubau für die HU Berlin
Entwurfsverfahren Breite Straße
Young Cities Hashtgerd/Iran
Siedlung Könitz-Ried/Schweiz
Galerie der Moderne Saarbrücken
Wohnbebauung Bäckerfeld Linz
Maximilianpark Hamm 'Geliebte Orte'
 

Projektmitarbeit

Abspannwerk Wilhelmsruh
Theologische Fakultät HU Berlin
Olympiapark Leipzig
Landeskriminaltechnik Eberswalde
Mustersiedlung Mauerbach Wien
Neues Schweizer Viertel
Expo 2000 'Planet M'
Ernst-Reuter-Haus


        

Neubau für das Forschungs- und Laborgebäude für Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin
Wettbewerb 2010
Auslober: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Der Neubau für das Forschungs- und Laborgebäude für Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin formuliert durch seine präzise, Stadtbild gestaltende Setzung den Eingang zum Campusgelände Nord neu. Er setzt sich zu den übrigen Bestandsbauten in einer für den gesamten Campus typischen Art und Weise – mit aufspannenden, ineinander übergehenden Räumen – in Beziehung. Der Baukörper vermittelt durch seine Positionierung und eigenständige Ausformulierung zwischen den unterschiedlichen Maßstäblichkeiten, ohne sich diesen unterzuordnen. Das Gebäude wird als hochinstallierter, eigenständiger Bau konzipiert, der durch seine präzise Setzung außerdem den neuen Eingangsbereich für den gesamten Campus formuliert. Hier betritt man dann auch das transparente Foyer, das den Blick in den Hof freigibt. Die als Körper in das Foyer eingestellte einläufige Treppe erschließt alle Geschosse an zentraler Stelle. Der Bereich um diese Treppe dient als Kommunikationszone. Zwei weitere Treppenhäuser sind an den Gebäudeenden angeordnet und ermöglichen eine flexible Nutzung des Gebäudes auch in der Vertikalen.

Julia Dahlhaus und Claudia Kruschel